News NOG Neo Oil & Gas GmbH Mönchengladbach ( 20.06.2017 )  Die NOG Neo Oil & Gas GmbH aus Mönchengladbach, welche unter unterschiedlichen Namen, wie Neo Oil & Gas Verwaltungs & Projektierungs GmbH oder Neo Oil & Gas GmbH auftritt,  hatte Verträge mit Anlegern geschlossen, mit welchen diesen „Anteile an Erdölförderprojekten“ verkauft wurden. Am Verkauf des geförderten Erdöls in den USA sollten die Anleger dann entsprechend ihren Anteilen beteiligt sein. Die „Erdölförderprojekte“ wurden jedoch scheinbar nicht durchgeführt. Vielmehr wurde den Anlegern vom Geschäftsführer Herrn Miachael Landers eine vollständige Rückzahlung des gezahlten Betrages zzgl. eines Aufschlags in Höhe von 10 % angeboten. Eine solche Rückzahlung wird jedoch seit Monaten mit wechselnden Begründungen hinausgezögert. Hier ermittelt inzwischen die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts des Anlagebetrugs. Anleger sollten sich hier nicht weiter vertrösten lassen und Ansprüche gegen die NOG Neo Oil & Gas GmbH und Herrn Michael Landers persönlich prüfen lassen. Daneben sollten Anleger auch Ansprüche gegen die in den Verträgen genannte Treuhänderin prüfen lassen. Die Zahlungen erfolgten hier auf ein von dieser Treuhänderin geführtes Treuhandkonto. Hier werden bereits zahlreiche Anleger von Rechtsanwalt Busko vertreten. IMS International Marketing Services GmbH Münster ( 18.04.2017 ) Mit noch nicht bestandskräftigem Bescheid vom 05.04.2017 hat die BaFin der IMS International Marketing Services GmbH aufgegeben, das von ihr betriebene Finanztransfergeschäft mit „OneCoin-Anlegern“ sofort einzustellen. Es wurde die Rückabwicklung angeordnet. Die IMS International Marketing Services GmbH verfügte nicht über die zum Betrieb dieser Geschäfte erforderliche Erlaubnis der BaFin. Anleger, die hier Geld im Rahmen der virtuellen Werteinheit „OneCoin“ Geld angelegt haben, sollten sich über nun erforderliche Schritte anwaltlich beraten lassen. World Style Media GmbH & Co. KG ( 30.01.2017 )  Die World Style Media GmbH & Co. KG aus Grasbrunn bei München, welche zwar als solche im Handelsregister eingetragen ist, aber auf Ihrer Internetseite als World Style Media KG firmiert, hat über Jahre Internetlizenzen zum Preis von € 3.510,50 inkl. Ust. verkauft.  In den Verträgen ist unter anderem angegeben: „WSM stellt dem Lizenznehmer per Internet eine auf dessen eigenen Namen lautende Website zur Verfügung(…). Die Website beinhaltet verschiedene Marketing-Tools zur Bewerbung aller bestehenden und künftigen Internetportalte der WSM. Der Lizenznehmer kann daher über dieses Marketing-Tool Kunden bewerben und hieraus Provisionen erzielen.(…) Alle Umsätze, die über das oder die auf den Namen des Lizenzgebers registrierte/n Portal/Portale von WSM bzw. deren Kooperationspartnern getätigt werden, werden gem. Artikel 1 im Marketing-Tool des Lizenznehmers hinterlegt und ständig aktualisiert. (…) Die Abrechnung erfolgt nach Fälligkeit monatlich jeweils zum Monatsende, spätestens bis zum 7. Kalendertag per Post oder e- mail.“  Die Abrechnung erfolgt seit einiger Zeit nicht mehr. Auch besteht keine telefonische Erreichbarkeit mehr. Hier wird dem Anrufer lediglich per Bandansage mitgeteilt , dass der „Support aufgrund von Umstrukturierungen“ derzeit nicht erreichbar sei.   Hier ist zu befürchten, dass Ansprüche von Lizenznehmern nicht mehr erfüllt werden. Anleger sollten hier umgehend ihre Ansprüche - auch etwaige Schadensersatzansprüche gegen die Initiatoren persönlich - prüfen lassen. Premium Safe Ltd. & Co. Verwaltungs KG / Daniel Uckermann ( 11.10.2016 ) Der Geschäftsführer der Premium Safe Ltd. & Co. Verwaltungs KG, Herr Daniel Uckermann, konnte endlich in Österreich gefasst werden. Er befindet sich derzeit in Auslieferungshaft. Hier ist nun spannend, ob Herr Daniel Uckermann Auskunft über den Verbleib der Anlagegelder gibt und wenn ja, welche konkreten Angaben er hierzu macht. Nachdem unsere Kanzlei für die hier vertretenen Geschädigten vollstreckbare Titel sowohl gegen die Premium Safe Ltd. & Co. Verwaltungs KG als auch gegen Herrn Daniel Uckermann persönlich erwirkt hatte, konnte nun für die ersten Geschädigten zumindest ein erheblicher Teil des Anlagebetrages „zurückgeholt“ werden. Eurotempus GmbH ( 19.04.2016 )  Nachdem die BaFin der Eurotempus GmbH mit Bescheid vom 15.12.2015 das Betreiben von Einlagengeschäften untersagt und die Rückabwicklung angeordnet hatte, war die Gesellschaft verpflichtet, die mit Anlegern geschlossenen Darlehensverträge rückabzuwickeln. Eine Rückzahlung war der Eurotempus GmbH scheinbar jedoch nicht möglich. Mit Beschluss des AG Köln vom 04.04.2016 ist über das Vermögen der Eurotempus GmbH das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Im Insolvenzverfahren können Anleger nun allenfalls mit einer geringen Quote rechnen. Es bestehen jedoch Schadensersatzansprüche gegen den Geschäftsführer, Herrn Johannes Praß, da nach höchstrichterlicher
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