Guido Busko Rechtsanwaltskanzlei
AWW erneut zur Zahlung von Schadensersatz verurteilt ! ( 04.11.2014 ) Mit Urteil vom 03.11.2014 ( noch nicht rechtskräftig ) ist die AWW Finanzmanagement und Treuhand GmbH vom Landgericht Potsdam  in einem weiteren Verfahren eines von Herrn RA Busko vertretenen Anlegers zur Zahlung eines Schadensersatzes in sechsstelliger  Höhe verurteilt worden. AWW, IAM Redes-International Stability ( 14.10.2014 ) Die AWW Finanzmanagement und Treuhand GmbH hat im Rahmen des von ihr angebotenen Redes-Konzeptsden Kauf von  Fondsanteilen am Fonds IAM Redes-International Stability vermittelt. Der Wert der Fondsanteile ist im Zeitraum von fünf Jahren  erheblich gesunken. Es gibt nur wenige Mischfonds, welche im gleichen Zeitraum einen ähnlichen hohen Verlust erwirtschaftet haben.  Dass vor diesem Hintergrund, das ursprüngliche Ziel des Redes-Konzepts, Renditen von Kapitallebensversicherungen zu erhöhen,  nicht funktioniert, sondern stattdessen eine Altersvorsorge hier zerstört wurde, ist offensichtlich. Vor diesem Hintergrund gewinnt die  Tatsache, dass die AWW Finanzmanagement und Treuhand GmbH die Vermittlung der Fondsanteilskäufe ohne die hierfür erforderliche  Erlaubnis der Bafin vorgenommen hat, woraus sich Schadensersatzansprüche der Anleger ergeben, besondere Bedeutung. Anleger  sind von der AWW Finanzmanagement und Treuhand GmbH im Rahmen des Schadensersatzanspruches so zu stellen, wie sie ohne  den Abschluss des gesamten Redes-Konzepts stehen würden. Hier sind bereits zahlreiche Verfahren vor dem LG Potsdam anhängig.  In einem ersten Urteil ( noch nicht rechtskräftig ) ist die AWW Finanzmanagement und Treuhand GmbH und Herr Winterkamp  persönlich vom LG Potsdam bereits zum Schadensersatz verurteilt worden.  Außerdem ergibt sich ein Schadensersatzanspruch der Anleger schon allein aus der Tatsache, dass die AWW laut Bestätigung der  Raiba Liechtenstein an den Darlehenszinsen der von der AWW selber vermittelten Darlehensverträge beteiligt war ! Martin Nett, NHL- Consulting AG ( 01.10.2014 ) Nachdem Herr Martin Nett keinerlei Interesse daran zeigte, Lösungen mit Anlegern, Dienstleistern und  Herstellern, welche erhebliche Beträge an Gesellschaften zahlten, oder Leistungen an diese Gesellschaften erbrachten, deren  faktischer Geschäftsführer er ist, ohne die versprochene Gegenleistung erhalten zu haben, zu finden, erhärtet sich nun der hier  bestehende Verdacht, dass hier jeweils ein Eingehungsbetrug vorliegt. Das bedeutet, es besteht hier der Verdacht, dass Herr Martin  Nett bzw. die Gesellschaften und Firmen, als deren Geschäftsführer Herr Martin Nett aufgetreten ist von Anfang an weder willens noch  in der Lage waren, versprochene Leistungen zu erbringen. Eine persönliche Haftung des Herrn Martin Nett ist damit nach bisher hier  vorliegenden Informationen durchsetzbar. Euro-Plus 1 GmbH & Co. KG, Insolvenzverfahren eröffnet. ( 17.09.2014 ) Mit Beschluss des AG Konstanz vom 08.09.2014 ist über das Vermögen der Euro-Plus 1 GmbH & Co. KG aus Konstanz das  Insolvenzverfahren eröffnet worden. Gläubiger sind aufgefordert, ihre Forderungen bis zum 20.10.2014 beim Insolvenzverwalter  anzumelden.  News zu BHKW-Geschäften mit Firmen, für welche die Herren Martin Nett und Bernhard Meyer auftreten( 28.08.2014 ) Nachdem Investoren, Dienstleister und Hersteller nach entsprechenden Vertragsschlüssen mit Firmen wie Tecona AG, ELT  Energieleittechnik GmbH, Jomatis GmbH Leistungen erbracht und Rechnungen gestellt hatten, wurden hier anfangs nur geringe  Teilbeträge gezahlt und gleichzeitig sehr zahlreiche weitere Aufträge durch die Herren Nett und Meyer versprochen. Die anfänglichen  Teilzahlungen erfolgten nicht vom Vertragspartner sondern von anderen Firmen, in deren Geschäftsführung wiederum Herr Martin Nett  auftaucht. Hier soll durch ein weitreichendes Firmengeflecht vermutlich der Zugriff auf die entsprechende Schuldnergesellschaft  erschwert werden. Trotz zahlreicher Mahnungen erfolgten dann keine weiteren Zahlungen, so dass Investoren, Dienstleister und  Hersteller teilweise erhebliche Schäden erlitten. Im Auftrag zahlreicher Investoren, Dienstleister und Hersteller wird durch Herrn  Rechtsanwalt Busko derzeit versucht, mit der jeweiligen Gegenseite, für welche in fast allen Fällen die Herren Nett und Meyer  auftreten, eine vernünftige Lösung zu finden.  Dubiose Geschäfte im Zusammenhang mit BHKW, Herr Martin Nett ( 22.07.2014 ) Eine Vielzahl von dubiosen Firmen wie Tecona AG, e-home Power AG, Atovis AG, Jomatos GmbH, InterContinental Energie GmbH,  Friedenhof Invest GmbH ( in Liquidation ), Two-Power-AG, NHL-Consulting AG, welche alle ihren Sitz in der Churerstr. 35 in 9473  Buchs in der Schweiz haben, bieten u. a. Geschäfte im Zusammenhang mit BHKW und Biogasanlagen an. Bei allen Firmen tauchen in  der Geschäftsführung die gleichen Namen, wie insbesondere Herr Martin Nett, welcher in über 100 ( ! ) weiteren Firmen in der  Geschäftsführung angegeben ist, auf. Teilweise handelt auch ein Herr Bernhard Meyer für einen Teil dieser Firmen. Es werden  Anlegern BHKW oder Anteile verkauft, ohne die bestellten funktionierenden Anlagen zu liefern. Obwohl hier inzwischen Zahlungen in  Millionenhöhe von Investoren geflossen sind, existiert nach derzeitigem Erkenntnisstand keine laufende Anlage. Es wurden lediglich  wenige unfertige oder zu kleine Anlagen geliefert, welche sämtlich nicht laufen. Die Hersteller weigern sich hier, die Endmontage  vorzunehmen, bzw. haben die BHKW teilweise wieder zurückgeholt, weil auch ihre Rechnungen nicht bezahlt werden.Es ist zu  befürchten, dass es sich hier um eine Organisation handelt, welche Gelder einsammelt, um diese in dubiose Kanäle verschwinden zu  lassen. Hier kann Gläubigern wie Investoren und Herstellern nur angeraten werden, umgehend tätig zu werden. Neckermann Synenergy GmbH ( 12.06.2014 ) Die Neckermann Neue Energien AG und die Neckermann Solar AG bieten als Tochterfirmen der Neckermann Energien AG über die  gemeinsame Vertriebsgesellschaft, der Neckermann Syn-Energy GmbH Beteiligungen auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien an.  So werden beispielsweise Beteiligungen in Form von Darlehensmodellen angeboten, bei welchen Renditen von bis zu 24,62 % jährlich  über eine Dauer von 10 Jahren erzielt werden. Eine solch enorm hohe Rendite sollte jeden Investor vor einer etwaigen Investition  hellhörig werden lassen. Zur Angabe von weiteren Informationen auf ihrer Internetseite ist die Neckermann Syn-Energy GmbH jedoch  offenbar nur bereit, wenn man sich auf dieser Seite mit seinen persönlichen Daten registriert. Hier kann von einer Investition nur  abgeraten werden. Wieder werden Investoren für BHKW-Projekte gesucht ( 06.06.2014 ) BHKW-Projekte werden von einem Firmengeflecht bestehend aus der Intercontinental Energie GmbH, der Jomatis GmbH und der  Tecona AG angeboten. Auffällig ist, dass alle drei Firmen ihren Sitz in der Charerstr. 35 in Buchs in der Schweiz haben und in der  Geschäftsführung jeweils die gleichen Herren insbes. Herr Martin Nett auftauchen. Die Intercontinental Energie GmbH beschreibt ihr  Angebot auf ihrer Internetseite wie folgt:  Die Intercontinental Energie GmbH bietet ein vollständiges Leistungsspektrum im Bereich  Biogas- / Biomethannutzung. Darin sind alle Phasen des Wertschöpfungszyklus enthalten: Biogasliefervertrag + BHKW-Lieferung  Nachverstromung + 20jährige Vergütung nach EEG 2012 = Optimale Rendite. Aufgabe der Jomatis GmbH ist in erster Linie die Akquise  von Standorten für BHKW-Anlagen sowie das Einrichten der Anlagen nebst Netzanschluss und Wartung. Die Tecona AG liefert offenbar  die Technikkomponenten. Die Internetseite der Tecona AG ist jedoch nicht erreichbar. Angesichts bestehender Parallelen zu in der  Vergangenheit auffälligen Anbietern von BHKW-Projekten sollten etwaige Investoren hier sehr genau prüfen.  Erfolg für Anleger - AWW und Herr Winterkamp persönlich vom LG Potsdam verurteilt ( 14.05.2014 ) Das Landgericht Potsdam hat mit heutigem Urteil auf die Klage eines hier vertretenen Anlegers die AWW Finanzmanagement und  Treuhand GmbH und Herrn Winterkamp persönlich wie beantragt dazu verurteilt, den Anleger von sämtlichen Schulden, aus dem  Darlehensvertrag mit der Raiffeisenbank Liechtenstein freizustellen. Das Gericht hat in seiner Entscheidung unter anderem ausgeführt:  Die Beklagten haben dem Kläger die Beteiligung an dem Fonds ReDeS International Stability und den zur Finanzierung dieser  Beteiligung geschlossenen Darlehensvertrag bei der Raiffeisenbank Liechtenstein AG vermittelt.  Die Vermittlung der genannten  Beteiligung stellt eine Anlagevermittlung im Sinne des §1 Abs. 1 a Nr. 1, Abs. 11 Nr. 5 KWG dar. Da es sich bei der Beklagten zu 1)-  ebenfalls unstreitig um ein Finanzdienstleistungsinstitut nach §1 Abs. 1 a KWG handelt, bedurfte sie für die Durchführung derartiger  Tätigkeiten einer Erlaubnis nach §32 KWG, die sie nicht besaß. Das Gericht hat die von Herrn Rechtsanwalt Busko vertretene  Auffassung damit voll bestätigt. Die AWW hatte im Rahmen ihres Redes-Konzeptes den Darlehensvertrag und Fondsanteilskäufe  vermittelt, ohne über die erforderliche Erlaubnis der Bafin zu verfügen.  Norddcapital Schiffsportfolio 1 GmbH & Co. KG ( 08.05.2014 ) Der Zweitmarktfonds Nordcapital Schiffsportfolio hat im Rahmen der weltweiten Schifffahrtskrise mit erheblichen Schwierigkeiten zu  kämpfen. Anleger wurden bereits aufgefordert, weiteres Kapital einzuzahlen. Zahlreichen hier vertretenen Anlegern wurden hier  Schiffsfondsbeteiligungen als Altersvorsorge verkauft. Auf ein Totalverlustrisiko wurde in der Beratung nicht hingewiesen. Solche  Beteiligungen sind nach der Rechtsprechung als Altersvorsorge überhaupt nicht geeignet, da es sich um unternehmerische  Beteiligungen mit entsprechend hohem Verlustrisiko bis hin zum Totalverlust handelt. Anlageberater sind aber zu einer anlagegerechten  Beratung verpflichtet und dürfen einem Anlageinteressenten, welcher eine Anlage zur Altersvorsorge wünscht, keine solche Anlage  empfehlen.Hier stehen Anlegern, welchen eine solche Anlage als Altersvorsorge verkauft wurde, gegen die beratenden Banken oder  die freien Berater Schadensersatzansprüche zu. Soweit es sich bei den Beratern um Bank oder Sparkassen handelte, ergeben sich  Schadensersatzansprüche auch allein dann, wenn die Anleger hier nicht über Provisionen konkret aufgeklärt wurden, welche die Bank  oder Sparkasse für die Vermittlung ( Kickbacks ) erhalten hat.  Lloyd Fonds Britische Kapital Leben III  08.05.2014 ) Hier vertretene Anleger haben auf Anraten ihrer beratenden Banken Beteiligungen als Altersvorsorge verkauft, ohne darauf  hinzuweisen, dass es sich hier keinesfalls um eine klassische Lebensversicherung sondern um eine Unternehmensbeteiligung mit  entsprechendem Totalverlustrisiko handelt. Eine unternehmerische Beteiligung mit Totalverlustrisiko ist nach der Rechtsprechung als  Altersvorsorge jedoch nicht geeignet. Anlageberater sind aber zu einer anlagegerechten Beratung verpflichtet und dürfen einem  Anlageinteressenten, welcher eine Anlage zur Altersvorsorge wünscht keine solche Anlage empfehlen. Anlegern, welche durch die  schlechte Entwicklung des Fonds Verluste erlitten haben, stehen Schadensersatzansprüche gegen ihre Berater zu. Soweit es sich bei  den Beratern um Banken oder Sparkassen handelte, ergeben sich Schadensersatzansprüche auch allein dann, wenn die Anleger hier  nicht über Provisionen konkret aufgeklärt wurden, welche die Bank oder Sparkasse für die Vermittlung ( Kickbacks ) erhalten hat.  AWW, Horst Winterkamp ( 03.03.2014 ) Die AWW Finanzmanagement und Treuhand GmbH war nach Auskunft der Raiffeisenbank Liechtenstein an den Darlehenszinsen der  Darlehensverträge, welche sie im Rahmen des von ihr mit hier vertretenen Kunden geschlossenen ReDes-Konzept-Vertrages vermittelt  hatte, beteiligt ! Die Raiffeisenbank Liechtenstein bestätigte hier auf entsprechende Anfrage von Kunden ausdrücklich „(...) dürfen wir  Ihnen bestätigen, dass die AWW Finanzmanagement und Treuhand GmbH vom Ihnen verrechneten Kreditzinsaufschlag ( 2 % auf den  3-Monatslibor in CHF ), Retrozessionen in der Höhe von 0,75 % erhält.“ Dies war den hier vertretenen Kunden bisher unbekannt.  Hiervon ist auch nichts im ReDes-Konzept-Vertrag angegeben. Dies stellt eine schwerwiegende Treuwidrigkeit dar, wodurch nicht nur  Schadensersatzansprüche in Höhe der erlittenen Verluste gegen die AWW sondern auch gegen die Bank möglich sind. Hier ist jedem  Anleger dringend anzuraten, seinen Fall anwaltlich prüfen zu lassen. GFE-Prozess Urteil ( 27.02.2014 ) Im Verfahren vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth gegen die Initiatoren des Geschäftsmodells der GFE sind alle Angeklagten aus der  Führungsebene von 9 Jahren Haft für den Hauptangeklagten bis zu 3 Jahren Haft für den geständigen Geschäftsführer wegen  gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs verurteilt worden.  GFE-Prozess, Staatsanwaltschaft fordert hohe Haftstrafen ( 12.02.2014 )  In dem vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth laufenden Verfahren gegen die Initiatoren des Geschäftsmodells der GFE hat die  Staatsanwaltschaft in Ihrem Plädoyer hohe Haftstrafen von über 10 Jahren für den Hauptangeklagten und von knapp 4 bis 8 Jahren für  die Mitangeklagten gefordert.  Dbo Kraft und Wärme GmbH ( 06.02.2014) Nachdem die dbo Kraft und Wärme GmbH auf außergerichtliche Nachfristsetzungen mit Rücktrittsandrohungen nicht reagiert hatte,  wurde jeweils der Rücktritt erklärt und die dbo Kraft und Wärme GmbH zur Rückzahlung der geleisteten Zahlung aufgefordert. Da auch  hierauf keine Reaktion erfolgte, wurden hier Klagen beim LG Ellwangen eingereicht. Hier sind die ersten Termine für Ende Februar  angesetzt
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